Sonnenhut (Echinacea) zur Stärkung des Immunsystems

Botanischer Name: Echinacea
Pflanzenfamilie:
Korbblütler
Weitere Namen:  
Purpurfarbene Kegelblume, Purpurfarbener Igelkopf, Echinacin, Rudbeckie

Anwendungsgebiete: Stärkung des Immunsystems

 

Der Sonnenhut, auch unter dem Namen Echinacea bekannt, ist ein äußerst wirksames Mittel bei verschiedenen körperlichen Beschwerden. So wird es von vielen Menschen täglich vorbeugend gegen Erkältungen oder einer Grippe eingenommen. Denn der Sonnenhut dient dazu, unser Immunsystem zu stärken. Außerdem wird es häufig zur Behandlung von Akne und Furunkeln eingesetzt.

 

Wirkung nicht wissenschaftlich belegt

Um 1800 spielte Echinacea eine sehr große Rolle in der Medizin der Vereinigten Staaten und breitete sich dann nach Deutschland aus, wo es ebenfalls für viele medizinische Zwecke verwendet wurde. Vor allem unter den indigenen Völkern galt der Sonnenhut als bewährtes Heilmittel. Zur Nutzung wurde und wird noch heute die gesamte Echinacea-Pflanze – einschließlich der Wurzel, getrocknet und zu Tees sowie Säften verarbeitet. Doch während viele auf die Kraft des Sonnenhuts schwören, gibt es bislang keine wissenschaftliche Belege, die diese Aussagen bestätigen.

 

Enzündungshemmende Wirkung

Zur Herstellung von pflanzlichen Medikamenten werden verschiedene Bestandteile der Pflanze verwendet, wobei jedoch die Wurzel die meisten Wirkstoffe beinhaltet und daher vorrangig verarbeitet wird. So befinden sich in der Wurzel sogenannte Alkamide, die immunmodulatorischer und entzündungshemmender Eigenschaften mit sich bringen. Echinacea wird zur Herstellung von Tabletten, Kapseln, Säften, Tee, Extrakten und Tinkturen genutzt. Die Wirkstoffe der Echinacea-Pflanze werden aber auch für Cremes, Lotion, Mundwasser, Salben verwenden und teilweise Zahnpasten zugegeben. In der Kosmetik werden sie außerdem für Anti-Aging-Cremes genutzt.

Der Sonnenhut ist ein äußerst nützliches Kraut, das dem Körper bei der Heilung von mikrobiellen Infektionskrankheiten hilft. In Kombination mit anderen Kräutern wie Schafgarbe und Bärentraube kann es außerdem die Beschwerden bei einer Blasenentzündung lindern. Viele Menschen nehmen Echinacea außerdem ein, wenn sich erste Krankheitserscheinungen einer Erkältung anbahnen, um diese abzuwehren.

 

Für folgende Personengruppen ist Vorsicht geboten!

Allerdings sollten einige Personengruppen die Einnahme von Echinacea meiden, da diese sonst gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Dazu zählen unter anderem Menschen, die unter Multipler Sklerose, einer Autoimmunerkrankung oder Tuberkulose leiden oder an HIV erkrankt sind. Auch schwangere und stillende Frauen sowie Kinder sollten auf Kräutertees, die Echinacea beinhalten, verzichten.

 

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Bild von GLady auf Pixabay

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