5 Gründe, warum du dein eigenes Obst und Gemüse anbauen solltest

Vor noch nicht allzu langer Zeit war es Gang und Gebe seine eigenen Gemüsebeete zu pflegen und im Garten Obstbäume zu züchten. Doch der Anbau von eigenem Obst und Gemüse wurde mit der Zeit immer unbeliebter, da man ja schließlich auch alles ganz bequem und frisch im Supermarkt kaufen kann. Warum also selbst die Mühe machen?

Nun – seit einigen Jahren – scheint es doch wieder Trend zu sein, sich selbst als Hobbygärtner zu probieren. Immer mehr Menschen nutzen so Balkone, Fensterbänke und gar Schrebergärten, um sich selbst mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen. Und es gibt mindestens eine handvoll guter Gründe, diesem Trend nun selbst auch zu folgen. Welche das sind, erfährst du hier:

 

Frische

Obst und Gemüse schmecken besser und sind gesünder, wenn sie so schnell wie möglich nach der Ernte verzehrt werden. Die meisten Früchte, die du im Supermarkt kaufen kannst, werden außerdem geerntet, noch bevor sie ihre volle Reife erlangt haben, um die Haltbarkeit zu verlängern. Das wirkt sich natürlich auch auf den Geschmack aus. Wenn du dein eigenes Obst und Gemüse anbaust, können sie auf natürlichem Wege in der Sonne reifen und du kannst sie nach der Ernte direkt essen. Du wirst sehen: der Geschmack der frischen Früchte aus der eigenen Ernte ist viel intensiver und nicht mit dem der Früchte aus dem Supermarkt vergleichbar.

 

Qualität

In der Landwirtschaft geht es darum, möglichst hohe Erträge zu erzielen. Außerdem sollten alle Pflanzen makellos sowie einheitlich aussehen und eine lange Haltbarkeit aufweisen. Darunter leiden leider häufig Qualität und Geschmack. Wenn du dein eigenes Obst und Gemüse anbaust, kannst du dich mehr auf die Qualität statt auf die Wirtschaftlichkeit konzentrieren.

 

Preis

In vielen Supermärkten wird vor allem Obst und Gemüse – trotz der tollen Werbeversprechen – zu einem verhältnismäßig hohen Preis verkauft. Der Kauf des Saatguts ist hingegen preiswert. Aber auch kleine Pflanzen, die beispielsweise zur Zucht in Baumärkten verkauft werden, sind viel günstiger und liefern gute Erträge. Der eigene Anbau von Obst und Gemüse kommt somit auch deinem Geldbeutel zugute.

 

Herkunft

Aktuell denken wir Verbraucher immer häufiger darüber nach, wo die Lebensmittel, die wir kaufen, überhaupt herkommen und wie sie verarbeitet wurden. Gleiches gilt für das Obst und Gemüse aus dem Supermarkt: handelt es sich dabei um gentechnisch veränderte Produkte oder wurden bei der Zucht etwa gesundheitsschädigende Pestizide eingesetzt? Mit einem eigenen Beet weißt du hingegen ganz genau, woher das Gemüse stammt und mit welchen Stoffen die Pflanzen während des Wachstums in Berührung kamen.

 

Vielfalt

Es gibt buchstäblich Tausende verschiedener Obst- und Gemüsesorten. Aber in den Supermärkten findet man trotzdem immer das gleiche Angebot. Das liegt daran, dass die sich auf die Sorten konzentrieren, die am rentabelsten sind und sich am einfachsten verkaufen lassen. Das hat zur Folge, dass unsere Auswahl oft auf einige ausgewählte Apfelsorten beschränkt ist. Dabei gibt es doch so viele verschiedene traditionelle Apfelsorten, die alle unterschiedlich sind. Wenn du deine eigenen Apfelbäume züchtest, kannst du hingegen aus dem riesigen Angebot wählen und die Sorten anbauen, die dir am besten schmecken. Du kannst sogar etwas experimentieren und neue Sorten anbauen, die es sonst nur sehr selten im Handel zu kaufen gibt.

 

All das hat natürlich einen Nachteil: der eigene Anbau von Obst und Gemüse kostet Zeit und Mühe. In Zeiten, in denen es immer hektischer wird, glauben wir vielleicht, dass wir nicht genügend Zeit für ein solches Hobby hätten. Du musst aber ja auch nicht gleich zum Vollzeit-Bauer werden. Beginne klein – vielleicht mit ein paar Kräuterpflanzen auf dem Fensterbrett oder ein paar Tomatensträucher auf dem Balkon. Und wenn du erst einmal auf den Geschmack gekommen bist, kannst du deine eigene Aufzucht ja Stück für Stück erweitern. Je nachdem wie viel Zeit und Mühe du dafür aufbringen möchtest.

 

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Bild von Christine Sponchia auf Pixabay

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