Detox zur Reinigung des Körpers und des Geistes

Wenn wir von Toxinen hören, denken wir fälschlicherweise als als erstes an Giftstoffe, die sich in einer Flasche mit entsprechender Etikettierung befinden. Toxine sind zwar giftig, allerdings werden sie leider nicht zwingend immer so gekennzeichnet, wie wir denken. Und es ist eine Tatsache, dass Toxine tagtäglich auf verschiedenste Art und Weisen in unseren Körper gelangen. Stell dir Toxine deshalb eher als kleine und unsichtbare Mikroben vor, die in unsere Poren eindringen können. Wenn du beispielsweise auf der Straße unterwegs bist, wirst du – egal ob nun auf dem Land oder in einer Großstadt – einer gewissen Luftverschmutzung ausgesetzt. Und wenn schon eine Vielzahl krankheitserregender Bakterien und Viren den Weg in deinen Körper findet, wie viel mehr von diesen Giftstoffen werden es wohl sein, die wir ebenfalls jeden Tag aufnehmen?

 

Was passiert, wenn der Körper mit Schadstoffen überlastet wird?

Die Aufnahme von Schadstoffen kann die Zufuhr von Sauerstoff und von notwendigen Nährstoffen, die zum Gehirn und allen weiteren Körperregionen transportiert werden müssen, verlangsamen oder gar blockieren. Und da das Gehirn der Hauptnutzer von Sauerstoff in unserem Körper ist, kann dieses durch eine Unterversorgung minimal beschädigt werden, was sich wiederum negativ auf psychische Prozesse auswirkt. Sicher kennst du das Gefühl, das sich nach einem harten und für den Kopf anstrengenden Tag breit macht: du fühlst dich erschöpft und ausgelaugt, obwohl du vielleicht stundenlang nur auf dem Bürostuhl gesessen hast und dich körperlich nicht unbedingt angestrengt hast. Das liegt daran, dass das Gehirn manchmal den gesamten Körper übersteuern kann. Ähnliches passiert, wenn sich in deinem Körper zu viele Giftstoffe einlagern. Der Geist wird träge und wir fühlen und erschöpft.

Und obwohl unser Körper über ein eigenes Heilungssystem verfügt, sollten auch wir uns darum kümmern und ihm helfen, besser zu funktionieren. Deshalb sollten wir uns in regelmäßigen Abständen entgiften. Denn eine Entgiftung hilft bei der Verjüngung des Geistes ebenso wie es den Körper reinigt.

 

Entgiften durch die richtige Ernährung

Der sicherste Weg zur Entgiftung ist der natürliche Weg – nämlich durch die richtige Ernährung. Dabei verzichtest du einfach auf das Essen von Junk Food. Bei dieser Form der Reinigung vermeidest du demnach das Essen von Lebensmitteln, die das Heilungssystem vom Körper blockieren können. Dazu zählen Fette, Alkohol, Koffein und Lebensmittel, die Zusatzstoffe enthalten. Stattdessen solltest du lieber leicht verdauliches Obst und Gemüse essen. Diese Lebensmittel sind nicht nur reich an Vitaminen, sondern sie ergänzen den Körper auch mit energiereichen Nährstoffen. Frisch verarbeitet und zubereitet, enthalten sie keine oder nur wenige Toxine. Außerdem enthalten sie Ballaststoffe, die für eine gesunde Darmtätigkeit wichtig sind und die überflüssigen Giftstoffe abtransportieren.

 

Kurzzeitiges Fasten

Dieser Entgiftungsprozess kann durch ein kurzzeitiges Fasten unterstützt werden. Dies sollte natürlich nur unter Aufsicht eines Arztes oder eines Ernähungswissenschaftlers erfolgen. Denn während des Fastens wird auf die Aufnahme von fester Nahrung komplett verzichtet. Stattdessen werden ausschließlich Fruchtsäfte, Kräutertees und Wasser getrunken, um so die Belastung des Verdauungssystems zu verringern. Durch die daraus resultierende Magenentleerung werden zudem Giftstoffe aus dem Körper gespült. Und die Flüssigkeiten, die du aufnimmst, verhindern, dass du verhungerst. Trotzdem ist das Fasten ein kritischer Prozess, weshalb vor Beginn unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden sollte. Gefastet werden sollte vorzugsweise am Wochenende oder im Urlaub, wenn die genügend freie Zeit zum Entspannen zur Verfügung steht.

Neben dem Trinken von genannten Flüssigkeiten wird zudem empfohlen, ergänzende Stoffe wie etwa fermentierte Sojabohnen oder auch Algenpulver aufzunehmen. Denn fermentierte Sojabohnen unterstützen die Funktion des Dickdarms und tragen dazu bei, gute Darmbakterien zu produzieren, die den inneren Reinigungsprozess unterstützen. Parallel dazu vermittelt das Algenpulver das Gefühl, satt zu sein. Es liefert reichlich Protein, um das Ermüdungsgefühl zu lindern, das manche Menschen während des Fastens erleben.

 

Der Entgiftungsprozess kann zum Beispiel auch mithilfe von Saftkuren gefördert werden:

 

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Foto von rawpixel.com von Pexels

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