Basische Ernährung zum Reinigen des Körpers

Uns allen wurde zu Schulseiten sicher die Ernährungspyramide gelehrt, anhand derer sich die Lebensmittel in Gruppen einteilen lassen und die beschreibt, wie ausgewogene Ernährung auszusehen hat. Denn diese Pyramide zeigt, wie viele Lebensmittel wir täglich von welcher Gruppe zu uns nehmen sollten, um uns gesund zu ernähren.

Was dabei allerdings nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, dass viele der in der Pyramide abgebildeten Lebensmittel und Getränke eine saure Wirkung haben und zudem schädliche Stoffe enthalten, die wir entsprechend unserem Körper zuführen. Und obwohl unser Körper einen Mechanismus entwickelt hat, wie er diese unerwünschten Giftstoffe wieder beseitigen kann, ist eine Ansammlung und Einlagerung dieser bei einer „normalen“ Ernährung unvermeidbar.

 

Der pH-Wert als entscheidender Gesundheitsfaktor

Bekanntermaßen steht unser Körper zu 70 Prozent aus Wasser. Ob ein Körper am Ende wirklich gesund ist, hängt daher stark von den pH-Werten ab, die im Körper vorherrschen. Dieser Wert steht für die Stärke der sauren oder basischen Wirkung der wässrigen Lösung. Auf einer Skala von 1 bis 14 gilt dabei ein pH-Wert von sieben als neutral. Alle Werte darunter gelten als sauer und alle Werte über acht sind als basisch einzustufen. In unserem Körper lässt sich nun aber nicht einheitlich nur ein einzelner pH-Wert messen. Denn je nach Bereich sind unterschiedliche Bereiche notwendig, damit wir gesund sind.

Unser Körper hat auch dazu seinen eigenen Mechanismus entwickelt, um diese verschiedenen Werte zu steuern und auszugleichen. Wenn dies allerdings nicht mehr richtig funktioniert, gerät unser gesamter Körper in ein Ungleichgewicht. Wenn du zum Beispiel Stress, Müdigkeit, eine schlechte Verdauung oder andere Störungen verspürst, kann der pH-Wert in deinem Körper zu sauer sein.

 

Vorsicht vor Übersäuerung!

Die drei Dinge, die deinen Körper übermäßig übersäuern lassen, sind das Aufnehmen von Säuren über Lebensmittel, die Bildung von Säuren im Körper und eine suboptimale Säureausscheidung.

Zu den Lebensmitteln, die als säurebildend gelten, zählen unter anderem Milchprodukte, verarbeiteter Zucker, Fleisch, Alkohol und Kaffee. Ein übermäßiger Verzehr dieser Lebensmittel kann unseren Körper bei der Neutralisierung aller aufgenommen Säuren entsprechend überfordern. Säurebildende Giftstoffe werden durch Mikroformen (Hefen und Pilze) sowie durch Krankheitserreger im Körper erzeugt. Wenn der Körper zu sauer ist, vermehren sich die Hefen und Bakterien. Diese lebenden Organismen erzeugen schließlich noch mehr Toxine und summieren sich zu der bereits sauren Umgebung.

Eine Säurebildung tritt immer dann auf, wenn die Körpersysteme, die die Säuren entfernen, nicht richtig funktionieren oder beeinträchtigt werden. Diese Säuren werden dann im Körper vermehrt gespeichert.

 

Entgiftung zur Neutralisierung des pH-Werts

Säuren gelten als Toxine und sollten durch eine regelmäßige Entgiftung wieder aus dem Körper entfernt werden. Ein Entgiftungsprogramm empfiehlt sich vor allem dann, wenn der Körper die sauren Stoffe von allein nicht mehr herausspülen kann.

Eine Neutralisierung des pH-Werts lässt sich am einfachsten durch eine angepasste Ernährung erreichen. Dazu empfiehlt es sich, vorab einen Ernährungsplan zu erstellen, der beim Entgiftungsprozess hilft. Dieser Plan sollte reichlich basische Lebensmittel und viel Flüssigkeit beinhalten. Zu den basischen Lebensmitteln zählen so unter anderem fast alle Obst- und Gemüsesorten. Auch Sprossen, Keime, Kräuter und Salate gelten als basisch.

Ergänzend sind auch alkalisierende Produkte erhältlich, die das Gleichgewicht wieder herstellen und den pH-Wert neutralisieren sollen. Ein ausgeglichener pH-Wert verhindert letztlich auch die weitere Ansammlung von Säuren im Körper.

Wenn sich dein Körper bereits übersäuert anfühlt und du dich nicht so wohl fühlst, empfiehlt es sich, jetzt mit einem Entgiftungsprogramm zu starten! Denn dieses wird nicht nur deinen Körper von innen reinigen, sondern auch deinen pH-Wert wieder neutralisieren.

 

Entgiftungsprogramme lassen sich zum Beispiel mithilfe von Saftkuren umsetzen:

 

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Bild von congerdesign auf Pixabay

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